Im Jahr 2016 wurde die Idee zur Initiative geboren. Dr. Sonia Zaafrani und Marlies Alt erkannten, dass es zwar Kinderrechte gab, diese aber in Österreich nicht ratifiziert sind. Noch erstaunlicher war die Realisation, dass Kinder und Jugendliche in Bildungseinrichtungen durch das Gesetz nicht flächendeckend vor Diskriminierung geschützt waren. Dies ist bis zum heutigen Tag ein großes Problem.
Wir gründen einen Verein
2017 wurde die IDB als Verein ins Leben gerufen mit dem Ziel eine bessere Datenlage zum Thema Diskriminierung im Bildungswesen in Österreich zu schaffen. Seither wurden dank einer starken Vernetzung mit NGOs und Meldestellen 8 Jahresberichte veröffentlicht und präsentiert.
Reporting für bessere Datenlage
Wir sehen diese Sichtbarmachung als ersten Schritt zu einer landesweiten Veränderung. Darüber hinaus kommunizieren wir Diskriminierung im Bildungswesen in den öffentlichen Medien, bei den politisch Verantwortlichen und in den Bildungseinrichtungen. Dabei berücksichtigen wir alle Bildungseinrichtungen vom Kindergarten über die Schule bis zur Universität.
Wer wir sind
Wir, die IDB – Initiative für ein diskriminierungsfreies Bildungswesen, sind ein gemeinnütziger und politisch unabhängiger Verein, der (institutionelle) Diskriminierungserfahrungen – sprich Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Geschlechtsidentität, Sexueller Orientierung, einer Behinderung, Alter und sozialer Herkunft im Bildungsbereich dokumentiert.